5 Dinge, die ich in 5 Jahren Selbstständigkeit gelernt habe - Isabel Sacher

5 Dinge, die ich in 5 Jahren Selbstständigkeit gelernt habe

5 Jahre Selbstständigkeit und es war an der Zeit ein Fazit zu ziehen und für Dich einmal zusammenzufassen, was die wichtigsten Ideen und Lektionen sind, die ich in den vergangenen Jahren lernen durfte. Hier sind also 5 Ideen von Menschen, die mich begleitet haben in den vergangen Jahren, 5 Prinzipien, die ich gern schon vor […]

5 Jahre Selbstständigkeit und es war an der Zeit ein Fazit zu ziehen und für Dich einmal zusammenzufassen, was die wichtigsten Ideen und Lektionen sind, die ich in den vergangenen Jahren lernen durfte. Hier sind also 5 Ideen von Menschen, die mich begleitet haben in den vergangen Jahren, 5 Prinzipien, die ich gern schon vor 5 Jahren gekannt hätte.

 

Dearing greatly

“Vulnerability is the birthplace of love, belonging, joy, courage, empathy, and creativity. It is the source of hope, empathy, accountability, and authenticity. If we want greater clarity in our purpose or deeper and more meaningful spiritual lives, vulnerability is the path.” (Brene Brown, Daring Greatly)

Fuck. Ich war immer die Starke, immer “playing it cool”. Und ich musste wirklich erst 30 Jahre alt werden um zu verstehen, dass Stärke zu zeigen keine Stärke ist. Ganz im Gegenteil, es war meine Strategie um meine Unperfektheit nicht zeigen zu müssen. Dank Brene Brown (mit ihr gibt es übrigens ein fantastisches Netflix Special als Einstieg in ihr Thema) habe ich verstanden, dass Schwäche und Verletzlichkeit zu zeigen, tatsächlich Stärke ist und was es heisst wirklich mutig und couragiert zu handeln.

 

Believe in the unimaginable

Nur weil du es dir (noch) nicht vorstellen kannst, heisst es nicht, dass es nicht möglich ist. Die Grenzen deiner Vorstellungskraft beschreiben erstmal genau nur das: die Grenzen deiner Vorstellungskraft und definitiv nicht die Grenzen des Möglichen. Von Anfang an und zu jeder Zeit daran zu glauben, dass das Unvorstellbare möglich ist, birgt einen unglaublichen Optimismus, der dich durch all die Tiefen und all die Rückschläge tragen kann. Wenn du das ganze Thema des Glaubens ans Universum und das Gesetz der Anziehung Neuland für dich ist, empfehle ich dir Gaby Bernsteins “Das Universum steht hinter dir”

 

Where focus goes, energy flows

Das ist ein Zitat von Tony Robbins (von ihm gibt es übrigens auch ein super interessantes Netflix Special) und es fasst so wunderbar zusammen, was so viele Zeitmanagement und Strategie Tipps eigentlich meinen. Das, womit du dich beschäftigst, womit du deine Zeit verbringst, kommt zu dir zurück. Du bestimmst selbst wohin deine Energie an jedem einzelnen Tag geht, nämlich dorthin wo dein Fokus ist. Wenn du die meiste Zeit mit Social Media zubringst, dann liegt dort deine Energie (begraben). Wenn du dich aber stattdessen mit den Dingen beschäftigst, die du erreichen möchtest, die deine Prioritäten sind, dann fliesst deine Energie dorthin und DAS bringt dann am Ende wirklich Resultate.

 

Let it go

Loszulassen ist eine Kunst, die in vielen (den meisten Lebensbereichen) wirklich hilfreich ist. Loszulassen ist nicht nur ein Akt der Befreiung, sondern auch ein Akt der Selbstliebe. Indem wir das, was wir am Wenigsten brauchen und schätzen, gehen lassen, beschützen wir das, was wir am Meisten schätzen. Wir geben den wichtigen Dingen wieder Wert, in dem wir den Rest loslassen. Das kann physisch sein, wenn wir unser zu Hause und unseren Lebensraum ausmisten, oder indem wir Menschen und alte Geschichten gehen lassen. Durch Denise Duffield-Thomas und ihren Büchern und ihrem Money Bootcamp habe ich mich noch viel intensiver mit diesem Thema auseinander gesetzt und begriffen, dass Loslassen der Schlüssel für ganz Vieles ist. Denn es bedeutet auch die Verkrampfung zu lösen, zu entspannen und den Dingen eine Chance zu geben sich zu entwickeln.

 

The bullshit idea of being unique

In der Welt der Fotografie ist das ein super heisses Thema und ich war richtig gut darin mich selbst damit fertig zu machen immer etwas Einzigartiges zu machen, eine unverwechselbaren Style zu entwickeln und 100% bei mir zu sein. Die Wahrheit ist aber, nichts ist 100% Original. So wie wir eine Mischung der DNA unserer Mütter und Väter (und sie jeweils eine Mischung der DNA ihrer Mütter und Väter), sind wir sind alle ein Remix sämtlicher Eindrücke und Informationen, die wir ein lebenslang wie ein Schwamm in uns aufgesogen haben. Und das ist völlig ok. Das MACHT uns einzigartig, aber unsere Arbeit ist es nicht (oder nur in den aller wenigsten Fällen). Wenn wir uns also von der Idee verabschieden, dass wir unbedingt etwas ganz Einzigartiges machen müssen, gibt uns das eine ungemeine Freiheit, weil dann plötzlich alles wieder möglich wird. Für mich waren die Ideen und das Buch von Austin Klein “Steal like an Artist” wirklich ein Augenöffner in meiner kreativen Arbeit.

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